„HipHop-Workshop“ zu „Interfaces“ im Marxloher Medienbunker
Im Rahmen der Vorbereitungen des TWINS-Projektes „Interfaces“ probten am Samstag, 20. Februar 2010, Jugendliche des HipHop-Workshops bereits zum zweiten mal in den Räumlichkeiten des Medienbunkers ihren Auftritt.
„Interfaces“ ist eine internationale Musik-Tanz-Theater-Produktion von art@work und den Duisburger Philharmonikern für die Kulturhauptstädte Mülheim, Duisburg und Oberhausen. Profis und junge Amateure arbeiten gemeinsam an einem grenzüberschreitenden Projekt, das nicht nur verschiedene Künste, sondern auch Menschen unterschiedlicher Generationen, Kulturen und Regionen zusammenführt.
Vertreten sind unter anderem Breakdancer und Bajanspieler aus Zhodino/Belarus, Streetdancer und Sängerinnen aus Kouvola/Finnland, ein Jugendorchester aus Vina del Mar/Chile, HipHop und Ballett, Capoeira und türkischer Tanz, Chöre, Bigband und Orchester aus dem internationalen Ruhrgebiet.
Das Thema der gesamten Musik-Tanz und Theaterproduktion lautet „Looking for paradise”, an der circa 400 Kinder und Jugendliche beteiligt sind. Begleitet werden sie von einem starken Team: Jonathan Darlington, dem GMD der Duisburger Philharmoniker, dem Regisseur Gracias Devaraj (Indien), dem Autor und Rezitator Leonardo Martinez (Chile), dem Tanzchoreografen Claude De Souza (Westafrika) und der Designerin Eva Gronbach (Köln).
Ziel von TWINS2010 ist es, ganz im Sinne der Devise „Europa eine Seele geben“ die Städte und Regionen als Träger europäischer Kultur zu gewinnen und in eine nachhaltige europäische Netzwerkbildung einzubinden.





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