Das Modell „Rosenpavillon“ des Architekten Marcel Kalberer für das TWINS Projekt „Rosen für Marxloh“ ist in Duisburg
Der Architekt Marcel Kalberer der Baukunstgruppe „Sanfte Strukturen“ hat das Modell für den Rosenpavillon in Duisburg Marxloh fertiggestellt. Wir trafen ihn in Wuppertal-Cronenberg beim Bau einer Weidenbühne und konnten erste Eindrücke zur Arbeit der Baukunstgruppe sammeln. Das Modell des „Rosenpavillons“ konnten wir mit nach Duisburg nehmen.
Dieser 9 Meter hohe Rosenpavillon aus Bambus wird mit Rosen berankt und unter Anleitung des Architekten vom 12.-25. Juli 2010 im Rahmen der Kulturhauptstadt RUHR.2010 mit den Menschen des Stadtteils und jungen Menschen aus Duisburger Partnerstädten errichtet.
Während der zweiwöchigen Errichtung des Baus ist der Ort ein öffentlicher Treffpunkt mit einem vielfältigen Kulturprogramm. Das interkulturelle Programm findet seinen Abschluss in einem Eröffnungsfest der „Rosennacht der spirituellen Musik“ (25. Juli 2010) mit Künstlern aus der Region und Istanbul. Dann wird auch das „Friedenslicht der Abrahamsreligionen“
des Lichtmalers Leo Lebendig in die Kuppel des Rosenpavillons eingehängt. Ramadan, das jüdische Laubhüttenfest und das christliche Erntedankfest werden an diesem Ort ebenso gefeiert wie ein russisch-orthodoxer Gottesdienst. Auch als Fotomotiv für Brautpaare wird der Rosenpavillon eine wunderbare Kulisse bieten.
Wir trafen den Architekt Marcel Kalberer und Gitti Schwantes vom Verein „Rosen für Marxloh“ zum Interview und sprachen mit ihnen über das Projekt:
Fotostrecke zum Modell “Rosenpavillion”:
Nähere Informationen rund um das Projekt finden Sie auf www.rosenfuermarxloh.de sowie www.twins2010.com.
Text, Fotos und Video: Sebastian Hiedels
Interview: Kornelia Kerth-Jahn, TWINS Beauftragte


![Bild 500[1]_klein](http://www.du2010.de/cms/dateien/Bild-5001_klein-240x135.jpg)


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