“Night Prayer” in der DITIB Moschee Marxloh am 21. September

Religion ist immer auch schön: Jeder Glaube entwickelt seine eigene Ästhetik, und Gebete und Liturgien beeindrucken die Menschen vor allem dann, wenn sie gleichermaßen innig und überzeugt, zugleich aber schön und kunstvoll ausgeübt werden: Gesänge, Rezitationen, Meditationen über Verse, die Verse selbst, Malerei, Kalligrafie, Architektur.

Spiritualität und Schönheit stehen im Mittelpunkt dieses Abends: Neun spirituelle Orte bieten kulturelle Einblicke in die jeweilige Religion. Höhepunkt ist je ein Konzert. Eine seltene Gelegenheit, Religionen und ihre Musik kennen zu lernen.

Unter anderem kommt die Veranstaltung “Night Prayer” am 21. September 2010 auch nach Duisburg in die

DITIB Moschee Duisburg-Marxloh

Eine der größten Moscheen Deutschlands erbaut im traditionellen osmanischen Stil präsentiert Koranlesungen von Birol Karakaya, religiöse Hymnen und um 19.41 Uhr das tägliche Abendgebet. Um 20 Uhr folgt ein Konzert des Istanbuler Ensembles ”Mızrabın Nefesi”. Einige der besten traditionellen Musiker Istanbuls sind an diesem Abend zu Gast: Aziz S, enol Filiz, Birol Yayla, Murat Aydemir, Salih Bilgin und der Sänger Mehmet Kemiksiz. Adresse: DITIB Moschee, Warbruckstr. 51, Duisburg

Geplantes Programm in Duisburg

19:00 Uhr: Führung durch die Moschee und Vortrag zur Ästhetik des Islams. Mit Koranlesung von Birol Karakaya
19:41 Uhr: Abendgebet
20:00 Uhr Versammlungssaal: Konzert des Istanbuler Ensembles Mizrabin Nefesi

Weitere Veranstaltungen am 21. September 2010 finden in Sonsbeck, Essen, Gelsenkirchen, Herten, Bochum, Dortmund, Bergkamen und Hamm-Uentrop statt. Nähere Informationen auf www.ruhr2010.de

Reservierungen und Tickets: Aufgrund des begrenzten Platzangebots wird empfohlen, vorab über die Ticket-Hotline +49 (0) 1805 152010 (Festnetztarif 0,14 Euro/Min., Mobilfunkpreis max. 0,42 Euro/Min.) Platzkarten für die Konzerte zu reservieren (2 Euro). Der Zugang zu Gottesdiensten, Pujas und Cems ist frei. Spenden für die Gemeinden werden gern angenommen.

Foto: Pauenhof e. V.

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