Thomas Hoeps & Jac. Toes: Das Lügenarchiv

Samstag, 29. Mai 20 Uhr

Lesung und Gespräch. Einführung: Dr. Jan-Pieter Barbian

Es soll ein feuchtfröhliches Wiedersehen in Amsterdam werden und endet mit einem Mord. Der Restaurator des Museums Abteiberg, Robert Patati, muss mit ansehen, wie sein bester Freund und Kollege Wolfgang Altenburg in einem geliehenen Jaguar in die Luft gesprengt wird. Zuletzt hat Altenburg im Archiv des Lebensmittelkonzerns Duneko historische Fotos für eine Ausstellung restauriert. Galt der Anschlag ihm oder seinem Auftraggeber, dem Vorstandsvorsitzenden der Duneko? Der Ermittler Robert Patati und die Arnheimer Polizei- Profilerin Micky Spijker sind mit einem außergewöhnlichen Fall konfrontiert. Es geht um Fotografien der 1930er Jahre, Gedächtnis und Erinnerung sowie die Rekolonialisierung Afrikas durch rücksichtslose Investoren und korrupte Regime.
Das „Lügenarchiv“, der zweite Kriminalroman des deutsch-niederländischen Autorenteams Thomas Hoeps und Jac. Toes, spielt unter anderem in Amsterdam, Düsseldorf und am Niederrhein.

Thomas Hoeps, geb. 1966, lebt und arbeitet in Krefeld und Mönchengladbach. Für seine Romane und Erzählungen erhielt er den Literaturförderpreis der Stadt Düsseldorf und den Nettetaler Literaturpreis.
Jac. Toes, geb. 1950 in Den Haag, lebt in Arnheim. Im Grafit Verlag erschienen bisher sechs seiner Bücher, darunter der Roman „Fotofinish“, der mit dem niederländischen Krimipreis ausgezeichnet wurde.

Vorverkauf über die Lotto Annahmestelle Grafen, Weinhagen 21, 47119 Duisburg, Tel. 0203-86125, die Erstinformation in der Zentralbibliothek Duisburg, Düsseldorfer Straße 5 – 7, 47051 Duisburg sowie über die Carl-Mandelartz-Bibliothek (Stadtteilbibliothek Ruhrort), Amtsgerichtsstraße 5, 47119 Duisburg.
www.stadtbibliothek-duisburg.de

Haniel Museum
Franz-Haniel-Platz 1
47119 Duisburg

Eintritt: 5 Euro

Kommentare

  1. [...] der „Lügenarchiv-Lesung“ von Thomas Hoeps und Jac. Toes am 29. Mai im Ruhrorter Haniel-Museum haben die Möglichkeit, im [...]

    Geschrieben auf Lesung im Haniel-Museum am 29. Mai « Hoeps & Toes
    21. Mai 2010 um 17:22 Uhr