18. Juli 2010, 11:00 – 17:00 Uhr
Programm in Duisburg:
11:00 - 16:30 Uhr
Bühne Anschlussstelle Duisburg-Häfen
u.a. mit Mobilée, Kai Magnus Sting und den Philharmonixx, Volle Kanne und viele mehr
11:00 - 16:30 Uhr
Freifläche Kreuz Kaiserberg
Umfangreiches Sportangebot und auf der Bühne die Fußballer des MSV Duisburg sowie die Spielerinnen des 01. FCR Duisburg
11:00 - 16:30 Uhr
Bühne Innenhafen (nahe Treppenaufgang: Max-Peters-Straße)
Buntes Rahmenprogramm mit Duisburger Bands.
Programmänderungen vorbehalten
www.ruhr2010.de/still-leben www.haniel.de www.ssb-duisburg.de www.ssb-duisburg.de
Still-Leben Ruhrschnellweg
Eine 60 Kilometer lange Tafel der Kulturen
Am 18. Juli 2010 feiern Bürger und Besucher der Metropole Ruhr ein einmaliges »Fest der Alltagskulturen«, und das mitten auf der Hauptverkehrsader der Region, der A40/B1. Für die Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 entsteht auf einer Strecke von fast 60 Kilometern eine Begegnungsstätte der Kulturen, Generationen und Nationen – die längste Tafel der Welt. Von 11 bis 17 Uhr wird die gesamte Strecke an diesem Tag in beiden Richtungen gesperrt und für Besucher freigegeben. In Fahrtrichtung Duisburg wird die längste Tafel der Welt zur Bühne kultureller Vielfalt der Metropole Ruhr, aufgebaut auf der Fahrbahn zwischen den Ausfahrten »Dortmund, Märkische Straße« und »Duisburg-Häfen«. Auf der Fahrbahn in Gegenrichtung von Duisburg nach Dortmund können alle Interessierten die einmalige Chance nutzen, mit allem, was Räder, aber keinen Motor hat, die Autobahn zu befahren.
An- und Abreiseinformationen zu den einzelnen Zugängen:
Zugang Anschlussstelle Duisburg-Häfen
Zugang Treppenaufgang Max-Peters-Straße (Innenhafen)
Zugang Kreuz Duisburg
Zugang Autobahnkreuz Duisburg-Kaiserberg
Straßensperrungen im Stadtgebiet Duisburg
Informationen zum Shuttlebus-Verkehr der DVG
sowie unter www.dvg.dvv.de und www.vrr.de
Wichtiger Verkehrshinweis:
Sperrung der A40 – Sonntag, 17. Juli 2010, 22 Uhr bis 19. Juli 2010, 5 Uhr
Flyer zum Still-Leben in Duisburg downloaden
Insgesamt 20.000 Tischgruppen werden mithilfe des Technischen Hilfswerks und DB Schenker in der Nacht zuvor aufgebaut. Bei dem »Fest der Alltagskulturen« sind alle Gruppen, die sich an den reservierten Tischen niederlassen, aufgefordert, die Tafel zu einer Bühne zu machen und mit eigenen Programmbeiträgen mitzugestalten: Ob Gesang, Tanz, Musik, Kabarett, Theater, Lesungen oder auch einfach nur typisches Essen – alle Facetten der Alltagskultur sind an den Tischen zu finden. Ergänzt wird das Programm durch die sieben Anrainerstädte Duisburg, Oberhausen, Mülheim an der Ruhr, Essen, Gelsenkirchen, Bochum und Dortmund, die ihren Beitrag jeweils auf städtischen Bühnen präsentieren.




